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Dienstag, 3. Juli 2007

Schöne Schlagzeile


Na das ist doch prima, daß die in Bochum dann auch mal sehen können, wie das im Pott so aussieht, oftmals machen die sich ja ganz falsche Vorstellungen, von wegen des Himmels über der Ruhr und so…
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Studenten holen den Pott nach Bochum
Manchmal ist so ein Abitur ja doch zu was zu gebrauchen.

Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln

Bundesregierung 2.0 mit neuem Interface


canclerin

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Jensens Liste

Na, das freut einen dann doch: Meeresforschung Quietscheentchen auf hoher See - Wissen - sueddeutsche.de Zeit für eine Liste… … die „Jensen–Liste” der langsamsten Weltumrundungen zur See.Technorati icon

Montag, 2. Juli 2007

Sternenzerstörer


Soll man eigendlich jeden Unfug unterstützen? Ja warum denn wohl nicht!
save-pluto.de - Rettet unseren neunten Planeten!


Ausserdem geht es doch hier um ganz universelle Probleme.


Als sie Pluto holten, habe ich geschwiegen, als sie Neptun holten, habe ich nicht protestiert und als sie die Erde holten, war niemand mehr da, der protestieren konnte.


Was soll aus der prima Eselsbrücke werden:
Mein Vater Erklärt Mir Jeden Samstag Unsere Neun… ja was denn? Äpfel, Birnen, Gebote, Geisterreiter?


So gehts ja schließlich nicht!

Marxistische Bürokratiekritik


Endlich im 21.Jahrhundert angekommen: die Marxisten.
LINKEZEITUNG.DE - Marxistische Bürokratiekritik
Schluss mit dem theoretischen Kauderwelsch der späten Sechziger, endlich sind die Betonköpfe von einst im Neusprech der infoelitären trendy Kids angekommen. Textbeispiel:
Karl Marx kritisierte die kapitalistische Klassengesellschaft und setzte sich für ihre revolutionäre Überwindung durch die Selbstbefreiung der Arbeiterklasse ein. Die Eroberung der politischen Macht durch jene Klasse moderner Lohnsklaven, deren Mitglieder nichts haben als ihre Arbeitskraft und gezwungen sind, sie feilzubieten um überleben zu können, sollte den Weg frei machen zu einer klassenlosen Gesellschaft, zur Überwindung von Ausbeutung, Unterdrückung und Entfremdung und zur freien Entfaltung der Individuen.
Na Bravo, das klang vor dreissig Jahren noch ganz anders…

Vor Gericht, auf hoher See und beim Lotto…

Flöz Dickenebelbank



Als jemand, der in seinem ganzen Leben noch nie Lotto gespielt hat, weil er sein Geld lieber in glitzernden Casinos verspielt, bin ich ja eher dafür, daß man Lotto kaputtmacht, aber Norman Faber von der Lottobude von nebenan (Firmenprofil: "Ca. ein Drittel des Spieleinsatzes geht für Werbung, Verwaltung und Gewinn des Anbieters ab."), sieht das wohl anders. Jedenfalls schrieb er mir einen eindringlichen und sehr persönlich gehaltenen Brief mit der Bitte um Rückantwort. Es ging darin um den größten Arbeitgeber aller Zeiten von ganz Bochum (Das ehemalige Steinkohle-Imperium des Ruhrbarons Faber stellt ja "ein gelungenes Beispiel für den Strukturwandel im Ruhrgebiet dar.").
Ja, ja, wat Krupp in Essen, dat is Faber in Trinken…

Tut mir Leid, Norman, hab gerade keine Briefmarke zur Hand, und die Tränen, die ich vergoß, ob Deines bitteren Schicksals, das kein menschliches Herz unberührt lassen kann, machten meine Antwort denn auch gänzlich unleserlich. Aber vielleicht möchte ja einer der werten Leser ... ?
Bitte hierhin:
Norman Faber
Vertraulich
Markstraße 79
44778 Bochum
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