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Montag, 2. Juli 2007

Flöz Dickenebelbank



Als jemand, der in seinem ganzen Leben noch nie Lotto gespielt hat, weil er sein Geld lieber in glitzernden Casinos verspielt, bin ich ja eher dafür, daß man Lotto kaputtmacht, aber Norman Faber von der Lottobude von nebenan (Firmenprofil: "Ca. ein Drittel des Spieleinsatzes geht für Werbung, Verwaltung und Gewinn des Anbieters ab."), sieht das wohl anders. Jedenfalls schrieb er mir einen eindringlichen und sehr persönlich gehaltenen Brief mit der Bitte um Rückantwort. Es ging darin um den größten Arbeitgeber aller Zeiten von ganz Bochum (Das ehemalige Steinkohle-Imperium des Ruhrbarons Faber stellt ja "ein gelungenes Beispiel für den Strukturwandel im Ruhrgebiet dar.").
Ja, ja, wat Krupp in Essen, dat is Faber in Trinken…

Tut mir Leid, Norman, hab gerade keine Briefmarke zur Hand, und die Tränen, die ich vergoß, ob Deines bitteren Schicksals, das kein menschliches Herz unberührt lassen kann, machten meine Antwort denn auch gänzlich unleserlich. Aber vielleicht möchte ja einer der werten Leser ... ?
Bitte hierhin:
Norman Faber
Vertraulich
Markstraße 79
44778 Bochum
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